Tuesday, March 13, 2012

Back to the Backpack

Nach der langen Zeit in Karratha ist es endlich wieder so weit und das in vollen Gängen. Ich bin wieder auf Reisen und nach 2 Jahren zum ersten Mal nicht im Campervan!

Goodbye Australia


Ich denke es gibt keinen richtigen Abschied den man für so einen großen Schritt machen kann. Australien ist für mich nach 2 Jahren zur Heimat geworden und ein Land das mir so viel gegeben hat. Hier habe ich meinen Partner gefunden, mein erstes Auto gekauft, Wüsten durchquert, die schönsten Landschaften gesehen, Geld verdient und die liebenswürdigsten Menschen kennen gelernt die man sich nur vorstellen kann.


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Eine kleine Good Bye Feier hatten wir zusammen mit ein paar Freunden zuhause bei Lauras Chef. Super Party genau nach meinem Geschmack :)
Neben dem haben wir es uns in für 2012 gut gehen lassen und ein paar Dinge gegönnt. So waren ein paar Partys am Start ein wenig lecker essen (so gut es in Karratha geht) und eine Bootstour durch entlang der Industrie die mir Laura zu Weihnachten schenkte (Danke nochmal dafür, bist ein Schatz).


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Kurz vor unserem Abflug aus Karratha drehte sich das Wetter gewaltig. Ein recht großer Zyklon wanderte entlang der Küste mit Kurs auf die Pilbara. Zum Glück hat dieser sich jedoch von recht bald von der Küste abgewandt und nichts weiteres gebracht außer ein wenig Regen, eine willkommene Abwechslung nach der Hitze der letzten Wochen. Meinen Van; Jimmy haben wir bei einer netten Kollegin von Laura abgestellt. Dort bleibt er erst einmal für die nächsten paar Monate bis zur Rückkehr nach Australien. Dann gehts ans Top End.
Unseren Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien machten wir in Perth. Neben ein wenig bummeln und besichtigen, besuchten wir eine liebe Freundin die Laura seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Eine überraschende Wendung war auch ein kurzes Treffen mit einer ehemaligen Arbeitskollegin aus Dublin die ihre Zeit in Asien verbrachte und mir ein paar Tipps für meine Reise mit Laura geben konnte.


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Am 03.02.2012, kurz nach Mitternacht war es dann so weit. Abflug aus Perth Richtung Bangkok, das Ende eines Kapitels in meinem Leben und der Beginn eines Neuen.Music

Sunday, January 15, 2012

Was so geschieht im Arbeitsleben

Erst einmal hoffe ich ihr hattet eine Frohe Weihnacht und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr. Schon einige Zeit her mein letzter Eintrag. Was nicht heisst, dass sich hier nichts getan hat. Kurz nach Lauras Ankunft haben wir uns daran gemacht einen Job für sie zu finden. Da Karratha eine Stadt der Öl-, Gas- und Eisenerzindustrie ist, machte es für uns Beide Sinn in dem Bereich nach Arbeit zu suchen und einen Staplerschein zu-zulegen was ein recht lustiges Erlebnis war.

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Mit etwas Glück fand Laura dann auch Arbeit im Hafen – wenn auch als Maler. Stapler gefahren sind wir beide trotzdem immer wieder (und das zum Teil bis 16Tonnen :P)

Trips

Mit dem Arbeitsstress und dem Drang so gut es geht die Finanzen aufzuplustern waren diesmal nur ein paar kurze wenn auch intensive Ausflüge drin, so wie Python Pool und unser Lieblingspark Millstream. Entgegen der Erwartungen vieler stellte sich Karratha/Dampier als genial heraus. Neben einigen Parties mit neuen Freunden und Bekannten machten wir uns daran die Burrup Peninsula zu besichtigen.

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Die herausstechensten Trips machten wir mit Dominik und seinem 4x4 Van auf den nahegelegenen Offroad Strecken. Eine Wendung der anderen Art zog unser erster Trip auf den Salzflächen bei Cowrie Cove als wir den Van bis zum Differential im Matsch eingegraben haben. Töpfe und Pfannen als Grabwerkzeug sowie der Lonely Planet als Wagenheber begleiteten unsere fruchtlosen Versuche den Van frei zu bekommen, die einbrechende Flut fügte dem Ganzen die nötige Prise Adrenalin hinzu. Bilanz: Ein bisschen Schlafentzug, ein schlammverkrusteter Van und ein Karton Bier + ne Flasche Wodka an unseren Retter Mike der uns letztendlich zur Hilfe eilte und uns mit Einsatz seines Jeeps aus unserem „Schlamm“assel befreite.

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Ein Ort der mich und Laura mehr begeistert hat als wir erwartet hätten ist der Speedway. Von Stock Car Racing, zu Methanol getriebenen Motorrädern über Dragster zu raucheinhüllenden Burnouts.

Weihnachten und Neujahr

Die Festtage verbrachten wir den Umständen entsprechend uneuropäisch, was aber nicht heisst dass es auf irgend eine Art und Weise schlecht war. Für Weihnachten fuhren wir zusammen für ein paar Tage zum Ausspannen und Schnorcheln nach Exmouth. Eine Pause die wir beide nach dem Arbeitsstress wirklich nötig hatten. Trotz der Hitze bei der Hinfahrt (50°C) wurden wir vor Ort mit unglaublich vielen Erlebnissen belohnt. Kühler Wind, ein genialer Campspot, Schildkröten an Land und zu Wasser, Haie und unvergessliche Wanderungen.

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Silvester war auch ebenfalls ein Erlebnis für sich. Ein Abend der mit recht großer Ungewissenheit und einem kaputtem Fuß (hab mir am Tag davor den Knöchel verstaucht) begann, weiter führte zu einer Party mit Freunden bis zum bizarren Ausklang im Haus amüsanter Unbekannter.

Organisatorisches

Kaum zu glauben aber wahr, meine Zeit in Oz kommt in nur noch 3 Wochen an ihr zwischenzeitliches Ende. Zusammen mit meinen Visa Einschränkungen gab es auch so einiges zu erledigen. Neuen Job finden, Visas besorgen, Krankenversicherung organisieren und Van unterbunkern. Richtig gehört, ich habe nach der Rundreise noch einen letzten Trip in Oz vor. Ich halte euch weiter auf dem laufendem.

Monday, October 03, 2011

Karratha

Schwer zu glauben aber doch sind inzwischen schon fast 4 Monate hier in Karratha vergangen. Eine Zeit die wieder mal so voller Geschehnisse war dass ich fast gar nicht zum Bloggen gekommen bin. Besonders wenn man bedenkt dass ich mich eigentlich darauf konzentriert habe hier zu Arbeiten.

Was bislang so geschah

Nach unserer Ankunft in Karratha waren wir bereits recht früh daran nach Arbeit zu suchen. Recht schnell fanden wir beide etwas. Laura im Hotel und bei einer Reinigungsfirma und ich nach einem Kurzjob im Jeansladen in der Industrie als Supply Base Operator oder Rohrputzer :)

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Ein Interessanter Job in dem wir die Rohre für die Ölbohrinseln vorbereiten.

Alles Berufe in denen ich mir vor ein paar Jahren nie vorstellen würde dass ich damit nach dem Studium so etwas machen würde. Aaaaaber, in Australien sind die Gehälter in der Industrie erstaunlich hoch, so hoch dass ich im Moment weit mehr verdiene als ich je bei HP bekommen habe.

Wohnen

Ein Thema das hier leider schwieriger ist als es für mich in Port Hedland war. Das liegt zumal an der Wohnungsnot und daran dass einige Backpacker die hier bereits etwas früher waren sich bei den Einheimischen einen richtig schlechten Ruf eingefangen haben. Aus dem Grund patrouilliert ein Ranger an allen guten Campspots und verteilt Strafen wenn er jemanden bei Wild Campen erwischt (ist offiziell in ganz Australien untersagt).

Unsere ersten Zwei Wochen verbrachten wir in der Wildnis recht gut versteckt hinter einer Sanddüne am Ende der Stadt. Doch leider flogen wir auf und mussten nach etwas neuem suchen. Glück im Unglück fanden wir durch Lauras Arbeit ein Haus in dem wir für ein paar Wochen günstig Leben durften. War der totale Luxus mal wieder „normal“ zu Leben.

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Doch irgendwann kam der Moment in dem wir ausziehen mussten. Quasi per Zufall fand ich durch meine Arbeit ein Truck Yard (Grundstück) in dem wir mit ein paar anderen Laster Fahrern campen durften. Eine recht interessante Zeit die noch weiter durch Dominik (netter Deutscher den ich bereits auf meiner Reise von Port Hedland nach Perth getroffen habe) verfeinert wurde. Da Laura es recht weit zur Arbeit hatte und Dominik in dem Moment durch Asien tourte, passte ich auf seine zugegeben exotischen Autos auf. Sein kleiner 4x4 Mitusbishi Van aus den 80ern und Maggie: Ein Toyota Coaster (Bus) von 1978. Beides Autos die glatt als Top Gear cheap Car Challenge Autos durchgehen würden.
Besonders mit dem 4x4 musste ich kämpfen und schaffte es zweimal nicht ans Ziel zu kommen Rolleyes

Entgegen unserer Erwartungen kam auch die Zeit mit den Truckies nach einem Monat zu einem Ende da wir etwas Klinsch mit ein paar der anderen Bewohnern hatten. Als gute Zwischenlösung stellte sich der Golf Kurs in Karratha heraus an welchem wir mit anderen Backpackern günstiges wohnen mit warmen duschen etc. hatten.

Trips und mein Van

Neben Arbeiten und umziehen zog es uns an ein paar der freien Wochenenden die wir hier hatten raus aus der Stadt. Nach den nun über 50.000KM hat nun auch mein Van ein paar Dinge abbekommen. Darunter ein Riss in der Windschutzscheibe und kurz nach der Ankunft in Karratha rammte ich die Fahrertür in einen Stahlpfosten. Glück im Unglück haben ein paar Freunde bei denen ich in Port Hedland lebte den gleichen Van mit kaputten Motor den sie los werden wollten. So kam unser erster Trip zu stande. Übers Wochenede war ich dann mit Laura daran alte Bekannte zu besuchen.

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Weitere Reisen führten wir noch in den wunderschönen Millstream National Park und zum verlassenen 40 Mile Beach. Auch in der Gegend hatten wir ein paar Richtig schöne Momente. Hierzu zählt Hearsons Cove wo wir erst bei einem genialen Rave mit gefeiert haben und später den magischen Staircase to the Moon besichtigen durften.


Etwas das bei den Trips leider mehr und mehr heraus gestochen hat, waren Probleme mit der Kühlung. Nach dem Tausch einiger gealterten Teile (Wasserpumpe, Lüfter Kupplung, Thermostat,…) stellte sich heraus dass meine Zylinderkopfdichten wohl hin war. Wer sich ein wenig mit Autos auskennt wird wissen dass das einer der teuersten und größten Reparaturen ist die man am Auto durchführen kann. Wieder einmal Glück im Unglück fand ich einen netten Mechaniker der das zusammen mit mir Richten konnte (450$ statts >2500 wie mir ein paar Werkstätten genannt haben).

Momentanes

Für gewisse Zeit ging es ganz schön drunter und drüber. Mit Laura habe ich so wie es aussieht einen festen Partner gefunden. Aus ganz eigenen Gründen ist Sie im Moment mit ein paar Freunden Richtung Darwin auf der Reise für ein paar Wochen, jedoch kommt sie dann wieder hier her zurück und wir planen bereits unsere Reisen nach Karratha gemeinsam.

Dummerweise kam ihre Abreise zusammen mit der großen Reparatur von meinem Van und die Schließung vom Golfkurs zusammen was mich ganz schön durch den Wind geschoben hat. Doch alles hat sich geregelt. Der Motor läuft, Laura kommt zurück und Campspots habe ich auch gefunden. Im Moment campe ich nur ganz wenige Kilometer zu meiner Arbeit in der Wildnis.

Life is good Winke Winke

Monday, August 22, 2011

Reisebericht zum letzten großen Trip

Wie versprochen mein Eintrag zur Great Central Road.
Mit Karratha hat mein wohl letzter großer Road Trip in Australien ein Ende gefunden. Zusammen mit Laura die für mich inzwischen so viel mehr als eine Reisepartnerin darstellt zog es mich durch Gebiete die Unterschiedlicher nicht hätten sein können.

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Nach dem Schnee und den Bergen Tasmaniens gönnte ich mir eine kurze Pause in der Stadt in der alles für mich angefangen hat: Melbourne. Mit ein paar Freunden denen ich aus Fremantle wiederbegegnet bin verbrachte ich ein wenig Zeit. Ein für mich viel wichtigerer Part: Hier habe ich mich zum ersten mal mit Laura getroffen. Etwas ausgeruht und den Van auf Vordermann gebracht ging es bald los. Mit dem für die Reise wichtigem einem Großeinkauf erledigt zog es uns bereits am frühen Vormittag Richtung Westen auf die Great Ocean Road. Eine Strecke die für mich so viele Erinnerungen erweckt zumal ich diese bereits zweimal abgefahren habe – erst ganz am Anfang alleine, dann mit Sebastien und jetzt mit Laura. Die meiste Zeit verbrachten wir in den Abschnitten mit Regenwald die zu meinen Favoriten gehören. Einfach nur wunderschön dort!

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Über teils neue Wege zog es uns Richtung Port Augusta: dem Sprungbrett in den Norden und in die Wüsten des Outbacks. Doch zuvor durften wir uns noch die fantastisch grünen Gebiete um Mt. Magnet, Adelaide und die atemberaubenden Wälder der South Flinders Ranges ansehen.
Doch bald dann war es so weit. Die endlosen Weiten Australiens. Etwas das man erleben muss um es zu verstehen. Hunderte an Kilometern ohne ein Haus. Große Gebiete die zwar sehr ähnlich aber doch so unterschiedlich sind. Und vor allem die Zeit die man in Gedanken versinkt. Magisch und surreal sind wohl die ein Wörter die diesen Abschnitt für mich am besten beschreiben.

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Die Fahrt ab Port August war wieder eine ins Unbekannte, durchs Outback in South Australia hinein durch die Grenze ins Northern Territory. Ab dem Erldunda Road House war ich wieder auf mir Bekanntem Gebiet. Hier wurde mir wieder Bewusst was ich bereits alles in Australien erlebt habe. Von hier an verbrachten wir einige Zeit in den East McDonnell Ranges die ich ebenfalls noch nicht gesehen habe. Weiter ging die Fahrt via bekannte Orte weiter. Via Alice Springs und die West McDonnell Ranges, durch die Mareene Loop zu den Wahrzeichen des Landes: Uluru und die Olgas.

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Diesmal bei strahlendem Sonnenschein war es wieder etwas ganz besonderes. Zurück zu so mystischen und herausstechenden Orten zu kehren hat etwas ganz spezielles für sich. Ein absolutes Highlight für mich war der Aufstieg zum Gipfel von Uluru bei Sonnenuntergang zusammen mit Laura.

Weiter ging das Abenteuer auf einer von Australiens großen Straßen – die Great Central Road. Eine Strecke die es in sich hat und ich mir viel durch den Kopf gehen lassen habe.
  • 1126 KM lang.
  • Schotter durch die gesamte Länge hinweg.
  • Die längste Schotterstraße die ich je durchfahren habe.
  • Nur ein paar Road Houses auf dem Weg.
  • Eine Fahrt durch welche der abgelegensten Orte der Welt.
  • Mein Van ist auch nicht mehr der Jüngste und machte ein wenig Probleme mit Überhitzen.
  • Bei einer großen Panne müsste ich den Van da lassen.

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Am Ende stellte sich die Strecke als ein 3 Tage Abenteuerfahrt durch malerische Wüstenlandschaften heraus.

An der Westküste

Mit Ankunft an der Küste war waren wir erneut auf vertrautem Gebiet. Durch die ulkige Hutt River Province zog es uns zu den makellosen Küsten des Weltkulturerbes - Shark Bay. Eine Strecke die wir beide mit vielen Erinnerungen verbinden. Hände schütteln mit einem Prinzen dessen größtes Hobby Schafe sind, fantastische Sonnenuntergänge und Delfine gehören wohl zu den Höhepunkten. Unser letztes großes Ziel war eins meiner Favoriten: Die Rückkehr zum Ningaloo Reef. Erst in Coral Bay und dann in Exmouth die Wunderwelt der Korallenriffe beim Schnorcheln entdecken.

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250Km weiter südlich als ursprünglich geplant fanden wir in Karratha unsere Endstation. Hier haben wir beide relativ gut bezahlte Arbeit gefunden und finanzieren unsere Weiterreisen. Leider mit unterschiedlichen Zielen ab Anfang Februar zieht es mich nach Thailand für meine Asienreise. Bei Laura steht noch der Rest Australiens an, wann und wohin ist noch offen. Bis dahin machen wir beide die Gegend unsicher und genießen jetzt freien Stunden.

Tuesday, July 05, 2011

Im Westen nichts Neues

Ganz im Gegenteil eigentlich :) Eine recht lange Zeit ist seit meinem letzten Update vergangen. Das liegt mitunter an der vielen Action die ich durchgemacht habe und die geringe Zeit die ich dem Laptop widmen konnte.



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Eine gute Sache vorweg. Die Fotos aus Tasmanien sind endlich fertig und seit ein paar Tagen online! Wem es zu heiß ist kann da ein wenig Abkühlung finden. Es sind ein paar schöne Schmankerl dabei.

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Zu zweit durch die Wüste

Trotz der gewissen Eile wohl eine meiner schönsten Zeiten in Australien. Zusammen mit Laura zog es mich in die Pilbara Region zum Arbeit finden. Vorher gab es aber noch die lange Strecke abzufahren und schnell durchrasen geht bei mir nicht. Um die Fahrt spannend zu halten entschied ich mich gegen den Nullarbor und quer durch die Mitte zu fahren.

Ein letztes mal die endlosen weiten mit rotem Sand sehen. Durch Regionen fahren die so dünn besiedelt sind dass eine Komune mit 30 Einwohnern für hunderte Kilometer die einzige „Stadt“ ist und auf der Landkarte richtig raussticht. Jedoch erzähle ich mehr zu dieser Fahrt in meinem nächsten Post. Bis dahin habe ich ein kleines Sneak Preview an Fotos.



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Aktuelles vor Ort

Im Moment geht es drunter und drüber bei mir. In Stichworten sieht es so aus: Ich bin inzwischen mit Laura am Ende meiner Reise angekommen. Entegegen meiner ersten Erwartung etwa 250 KM südlich von Port Hedland habe ich Arbeit Karratha gefunden. Erst für zweite helfer im Jeansladen und Momentan etwas dreckiger aber gut bezahlt etwas in der Industrie. Nach knapp zwei Wochen campen am Strand haben wir es sogar geschafft für kurze Zeit in einem Haus zu leben (was für ein Luxus) doch das wird sich wohl bald wieder ändern Rolleyes